Piercing

! Ohne Personalausweisvorlage kein Piercing möglich !


Grundsätzlich gilt: Jede Stelle des Körpers kann gepierct werden,
aber nicht an jeder Stelle ist es sinnvoll. Und auch nicht an jedem sieht alles gut aus.

Was ist Piercing?

Dieser Begriff kommt aus dem englischen vom Wort "to pierce", was soviel bedeutet wie durchbohren, durchstechen, durchdringen. Also, Piercing ist nichts anderes als der Vorgang etwas zu durchstechen. Piercing hat deshalb immer etwas mit einer Verletzung zu tun, weil man eine Nadel dazu braucht, um ein Loch, besser einen Kanal durch die Haut zu bohren.

Die Geschichte von Piercings

Das gezielte Durchstechen verschiedener Haut- und Körperstellen, wie Lippen oder Ohren als traditioneller Körperschmuck wird bereits seit Jahrtausenden von zahlreichen Kulturen und Ethnien praktiziert. Die frühesten Belege in Form von Schmuck oder Zeichnungen lassen sich bis auf 7000 Jahre zurückdatieren. Dabei handelt es sich neben der schmückenden Funktion meistens um die Abgrenzung zu anderen Volksstämmen, um spirituelle Rituale oder die symbolische Darstellung und Zelebrierung eines Veränderungsprozesses der Reife oder des gesellschaftlichen Status. Die meisten Oberflächenpiercings, wie das Korsett-Piercing oder das Madison-Piercing, stellen dagegen eine Neuerscheinung der späten 1990er Jahre dar.

Das Stechen

Die zu piercende Körperstelle wird zunächst desinfiziert, um Infektionen zu vermeiden. Gegebenenfalls wird die Stelle zuvor auch von Haaren befreit. Der Ein- und Austrittspunkt des Stichkanals wird üblicherweise mit einem Stift markiert und mit einer Zange fixiert. Diese weist am Kopf zwei ringförmige Klemmen auf, durch welche die Piercingnadel auf der markierten Stelle angesetzt und hindurchgeführt werden kann. Meistens werden Piercings mit einem peripheren Venenkatheter gestochen. Hierbei ist die Nadel durch einen Plastik- oder Teflonüberzug geschützt. Nachdem die Nadel durch die Haut gestochen wurde, wird sie entfernt. Lediglich der Überzug verbleibt in dem Stichkanal. Mit Hilfe dieses Überzuges wird der Schmuck durch den Stichkanal gezogen.

Stechen eines Helix-Piercings

Bei Ohren- oder Nostril-Piercings wird außerhalb von Piercingstudios, z.B. bei Juwelieren, meistens die Ohrlochpistole angewendet. Von seriösen Piercern wird dieses Verfahren allerdings abgelehnt, da dabei die Gefahr besteht, dass das Gewebe einreißt oder an Knorpelstellen splittert. Außerdem ist die Pistole nicht vollständig sterilisierbar. Zudem sind die hierbei verwendeten Ohrstecker für den Ersteinsatz ungeeignet.
Es wird für den Ersteinsatz nur reinsten Titanschmuck verwendet. Dies garantiert höchstmögliche Hygiene sowie Verträglichkeit und verhindert ein aufbrechen der Wunde. Dies hat mehrere Gründe. Mit ein Grund ist, daß Chirurgen-Stahl bis zu 15 % Nickel enthalten kann und ca 80 % der Bevölkerung darauf allergisch reagiert.
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